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Visits im Januar: Angebote der PZ-Verlage setzen ihren Wachstumskurs fort

Die digitalen Angebote im Portfolio der PZ-Verlage erzielten im Januar 2,67 Milliarden Visits. Das waren 133 Millionen oder 5,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Der Anteil der mobilen Visits erreichte 70 Prozent – fünf Punkte mehr als im Januar 2019.

Auf die Top Twenty (Grafik unten) entfallen gut vier Fünftel aller Besuche. Bild.de führt das Ranking souverän mit über einer halben Milliarde Visits an, gefolgt von den Nachrichtenseiten der Marken Spiegel, Focus und Welt. Dahinter rangieren die Nutzwertangebote von Wetter.com und Chefkoch.de. Insoweit blieb das Ranking unverändert gegenüber dem Vormonat. Funke Medien NRW sind von Platz 10 auf Platz 7 vorgerückt, und Transfermarkt.de hat sich von Platz 14 auf Platz 8 verbessert. Finanzen.net ist wieder in die Top Twenty aufgerückt.

Transfermarkt.de mit rund 40 Prozent und Finanzen.net mit 36 Prozent profilieren sich denn auch mit dem höchsten relativen Wachstum gegenüber dem Vormonat (Grafik unten). Die einen profitierten vom winterlichen Wechselfieber bei den Fußballclubs, die anderen vom Wunsch vieler Bundesbürger, zum Jahresauftakt clevere Anlageentscheidungen zu treffen. Kräftig zulegen konnten auch Bunte.de und Gala.de mit 39 bzw. 21 Prozent. Zoff im Hause Windsor sowie im Dschungelcamp mag dazu beigetragen haben. Mit Ausnahme von Chefkoch.de und Spiegel legten auch alle anderen Angebote aus den Top Twenty mehr oder weniger stark zu. Bei Chefkoch dürfte es sich primär um eine Normalisierung nach dem Festtags-Peak handeln, beim Spiegel (bisher Spiegel online) um eine kurzfristige Delle nach dem Relaunch. Die anderen Nachrichtenseiten verzeichnen mehr Besuche als im Weihnachtsmonat, relativ am stärksten wuchsen Welt (+21 Prozent) und Süddeutsche.de (+17 Prozent).

Gegenüber dem Vorjahr ragen Funke Medien NRW mit einem Plus von 67 Prozent heraus (Grafik unten). Bunte.de (+42 Prozent) und Gala.de (+25 Prozent) zeigen auch bei diesem Vergleich eine imposante Performance. Dies spricht dafür, dass Berichte über Harry und Meg entscheidend für den Erfolg waren, nicht das Dschungelcamp, das ja alljährlich im Januar stattfindet. Finanzen.net wuchs im Vorjahresvergleich genauso spektakulär um 36 Prozent wie im Vormonatsvergleich. Im Januar 2019, so eine mögliche (Teil-)Erklärung, war die Stimmung an den Börsen längst nicht so gut wie zu Beginn dieses Jahres.

2020-02-19T11:38:57+01:00 Februar 12th, 2020|Updates|0 Comments